Archiv für den Monat: August 2015

Sommerkleid himmelblau

verschiedenArt: selbstgenähtes Leiden-Seidenkleid in sommerlichem himmelblau

Im Frühsommer genäht und seitdem ganz oft getragen. Ein Kleid aus zart schimmernder Leinen-Seide-Mischung in himmelblau. So angenehm zu tragen! Es knittert nur leicht. Nicht so sehr wie man es von reinem Leinen gewohnt ist. Ich mag Teile wie dieses, die wandelbar sind und zu verschiedenen Anlässen tragbar sind. Das Kleid trage ich ins Büro ebenso wie zum schicken Abendessen oder in die Stadt zum Eisessen.

Genäht nach Burda Modell 116 05/2008. Es waren nur wenige Anpassungen nötig: Taille versetzt und enger gemacht.

verschiedenArt: selbstgenähtes Leiden-Seidenkleid in sommerlichem himmelblau: Trapezausschnitt

Besonders mag ich den trapezförmigen Ausschnitt. Mal was Anderes und bei Burdaschnitten selten.

Zum in Bäumen klettern natürlich zu schade ;-).

verschiedenArt: selbstgenähtes Leiden-Seidenkleid in sommerlichem himmelblau

Die Handtasche habe ich unabhängig vor ein paar Monaten gekauft. Dieser Blauton hat es mir einfach angetan. Praktisch, denn dadurch lässt sich einfach ein passendes Outfit in himmelblau kombinieren.

Vielen Dank an Uwe Barnstein für die tollen Fotos!

Die Erinnerung an diesen Sommer in Silber geschmiedet

image

Meinen neuen Lieblingsring habe ich selbst aus 925/- Silber geschmiedet auf dem  CCCamp diesen Sommer.

image

Damit verbinde ich neben der neuen Erfahrung einen Silberring selbst hergestellt zu haben die Erinnerung an eine wunderschöne hochsommerliche Woche in einer unvergleichlichen Atmosphäre.
Ich habe neue Bekanntschaften geschlossen, mich mit alten Bekannten und langjährigen Freunden getroffen. Wir haben jede Minute genossen und ausgekostet.

Es ist eine Atmosphäre des Teilens. Wissen steht allen gleichermaßen zur Verfügung. Es geht um die Erweiterung des eigenen Horizonts. Sich von anderen inspirieren oder seinen Wissensschatz erweitern zu lassen. Und gleichzeitig sein eigenes Wissen oder Können anderen zur Verfügung zu stellen. Dabei herrscht ein überaus tollerantes und hilfsbereites Miteinander. Mit 5000 Gleichgesinnten. Unvergesslich.

image

DIY Memo-Wand

image

Lebensweisheiten und nachdenkliche Sprüche, die uns aufmuntern, zum Lachen bringen, weil sie uns humorvoll an unsere kleinen Schwächen des Alltags erinnern. Oder weil einfach eine Situationskomik treffend in einem Satz festgehalten ist. Ich lese sie gerne immer wieder, schmunzle und erinnere mich in mancher Alltagssituation daran, nicht alles zu ernst zu nehmen.
Meine stets wachsende Sammlung an Lebensweisheiten hat einen würdigen Platz in meinem Zuhause bekommen. Direkt am Esstisch an meiner selbstgebastelten Memo-Wand finden viele solcher Erinnerungen und Lebensweisheiten Platz.

Nachdem ich die Wand selbst gebastelt hatte, habe ich diese Konstruktion fertig zum Kaufen entdeckt :-). Aber selbstgebastelt ist mir meine Wand am liebsten.

Das Stahlseil habe ich noch im Baumarkt in Stücke der passenden Länge zugeschnitten. Im Regal für Bootsbedarf gibt es diese Klammern mit denen man das Stahlseil am beiden Enden in Schlaufen legen und festschrauben kann. Mit 2 Schrauben habe ich jedes Seil mit der Schlaufe an der Wand befestigt. Es ist nicht erforderlich, die Seilen zu spannen.

image

image

Der nostalgische Bilderrahmen hat vor einiger Zeit den Weg vom Flohmarkt zu mir gefunden. Mit weißer Holzfarbe erstrahlt er in neuem Glanz und umrahmt meine aktuellen Lieblingskarten.

Kleine starke Magnete halten sehr gut an den Seilen, so dass mühelos Postkarten und Fotos daran befestigt werden können. Demnächst werde ich die Wand um 2 weitere Stränge erweitern, da die Sammlung immer größer wird :-). Ich freue mich immer sehr über neue Karten, vorallem wenn ich sie von Freunden geschenkt bekomme. Darin steckt ein noch tieferer Sinn zusammen mit der Erinnerung an den lieben Nachrichtenüberbringer!

Bei Fragen oder Feedback zum Nachbau dürft ihr mir gerne einen Kommentar hinterlassen oder eine Mail an sandra@verschiedenArt.de schreiben.

„es ist nicht so wie du denkst“

image

Seit ein paar Wochen trage ich dieses Bild mit mir herum. Jetzt ist es raus aus dem Kopf und auf Leinwand, mit Acryl.

So ist das bei mir mit den Bildern. Erst wenn die Vision einigermaßen konkret ausgedacht ist, beginne ich voller Vorfreude mit der Übertragung des Bildes in die zweidimensionale Realität. Dann kann es noch kleine Ergänzungen geben. Die betreffen aber nur das „Beiwerk“. Das Hauptthema des Bildes ist in meiner Vision schon längst fertig.

image

Bei „es ist nicht so wie du denkst“ ist das Hauptthema eine nebulöse Gestalt in einem hellen weiten Raum. Den Raum kann man nur erahnen, denn der Blick darauf wird fast verdeckt. Oder eingerahmt.

Auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind die Goldfäden und der Golddraht die für Glanzeffekte im grünen Rahmen sorgen.